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EU-Projekt

 

Co-creating a counselling method for refugee women GBV victims (CCM-GBV) - Gemeinsame Erstellung einer Beratungsmethode für Flüchtlingsfrauen, die Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt sind


Seit 2015 wird SOLWODI vermehrt von Sozialarbeiter*innen in der Flüchtlingsarbeit um Hilfe gebeten, wenn es sich um Fälle geschlechtsspezifischer Gewalt handelt. Diese Situation betrifft SOLWODI, aber auch viele andere Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) innerhalb der Europäischen Union. Daher konzipierte SOLWODI mit anderen europäischen Partner*innen das Projekt "Co-creating a counselling method for refugee women GBV victims" (CCM-GBV). Innerhalb des zweijährigen Projektes (November 2017 - Oktober 2019) werden Flüchtlingsfrauen in Ländern der Hauptflüchtlingsrouten über ihre Rechte aufgeklärt, unterstützt und dazu motiviert, von ihrer Gewalterfahrung zu berichten, in dem ein spezielles Beratungs- und Betreuungssystem entwickelt wird. Dazu kann auch unsere Projekt-Facebook-Seite besucht werden, unter dem Stichwort "EU Ccm-Gbv Project". 


Projektpartner*innen-NGOs sind der Italienische Flüchtlingsrat (CIR) (Italien), der Griechische Flüchtlingsrat (GRC) (Griechenland), G.I.R.A.F.F.A. onlus (Giraffa) (Italien), der Zyprische Flüchtlingsrat (CY.R.C.) (Zypern), Suomen Setlementtiliitto (Setlement) (Finnland), Jesuit Refugee Service (JRS) (Kroatien). Das European Regional Institute in the United Nations Criminal Justice and Crime Prevention (HEUNI) unterstützt das Projekt durch Expertise im Monitoring und der Evaluierung des Projektes. Das European Network of Migrant Women (Brüssel) hilft bei der Veranstaltung eines EU-Expertentreffens. Das Projekt wird von der EU Generaldirektion Justiz im EU-Programm "Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft" (2014 - 2020) ko-finanziert. 


Für weitere Fragen zum Projekt, gibt Anja Wells (Projektleitung) gerne Auskunft:  

 

Dieses Projekt wird vom EU-Programm Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft (2014-2020) ko-finanziert. Für die Inhalte ist alleinig SOLWODI Deutschland e.V. verantwortlich und kann in keiner Weise als Sichtweise der Europäischen Union angesehen werden

 

Pressemeldung vom 11.12.2017

 

 

 

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Weltkongress 2019
 

Vom 2. bis 5. April 2019 richtet SOLWODI Deutschland einen internationalen Kongress gegen die sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen an der Universität Mainz aus, in Kooperation mit CAP International (Coalition against Prostitution) und „Armut und Gesundheit e.V.“, Mainz.

 

Ausschreibung zum 3. Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen

 

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung in Boppard

 

 

 

 
 
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