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Pressemitteilung anlässlich der Verleihung der EineWelt-Medaille in Gold an Sr. Dr. Lea Ackermann

12.12.2019

Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller verleiht die „EineWelt-Medaille in Gold“ an Sr. Dr. Lea Ackermann für ihr Lebenswerk SOLWODI

 

Bonn. Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller hat in der vergangenen Woche in der Villa Hammerschmidt die „EineWelt-Medaille in Gold“ an Sr. Dr. Lea Ackermann für ihr Lebenswerk SOLWODI verliehen.

 

Die Auszeichnung wurde am 12. Dezember 2019 erstmals in den Kategorien Gold, Silber und Bronze vergeben.

 

Die internationale Menschenrechts- und Frauenhilfsorganisation SOLWODI ist in Kenia, Nigeria, Ruanda, Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien tätig. Sie wurde 1985 von Sr. Dr. Lea Ackermann in Kenia gegründet, die zu dieser Zeit dort als Missionsschwester im Einsatz war. Frauen in der Armutsprostitution in Mombasa waren der Auslöser zur Gründung, die Organisation begann zwei Jahre später auch in Deutschland mit ihrer Arbeit.     

In Deutschland z.B. unterhält die Organisation mittlerweile 19 Beratungsstellen und sieben Schutzhäuser für Frauen in Not, in Kenia 34 Beratungsstellen, eigene Ausbildungs-, Agrar-, Brunnen- und Sportprojekte. Im April diesen Jahres richtete SOLWODI in Mainz den „3. Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen“ aus, mit 400 TeilnehmerInnen aus 29 Ländern und 37 internationalen Pressevertretern. Im vergangenen Jahr wandten sich 2.667 Frauen im Rahmen eines Erstkontaktes erstmals an eine der deutschen SOLWODI-Beratungsstellen. 

 

Minister Müller würdigte Sr. Dr. Lea Ackermann „für ihren entschlossenen Einsatz für Frauen und Gleichberechtigung sowie für ihr herausragendes Engagement gegen Prostitution und Menschenhandel.“

 

Beim Festakt in Bonn wurde zudem erstmals die neu geschaffene Rupert-Neudeck-Medaille verliehen. (weitere Infos: www.bmz.de)                       

 

 

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Weltkongress 2019
 

3. WELTKONGRESS gegen sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen

Veranstalter: · SOLWODI Deutschland e.V. · CAP INTL · Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.

Dienstag, 2. April – Freitag, 5. April 2019,

Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18

 

Erfurter Diskussionspapiere Nr.5, Liberale Prostitutionsgesetzgebung in Deutschland – eine rechtsethische Analyse

Prof. Dr. Elke Mack, Universität Erfurt, und Sr. Dr. Lea Ackermann, SOLWODI Deutschland e.V., Stand 15.10.2019 

 

Nachbericht - SOLWODI Sonder-Rundbrief, Mai 2019

 

Video zum 3. Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen

 

Livestream Kongress in Mainz

 

aktuelles Programm

 

Mainzer Erklärung (Abschlussdokument des Kongresses) hier können sowohl Organisationen als auch Privatpersonen unterzeichnen

 

Reden / Beiträge der Referent*innen

 

Medienecho

 

20 Jahre Schwedisches Modell

 

Das System der sexuellen Ausbeutung wirkt zerstörerisch in einer Gesellschaft. Der Kongress stellt international erfolgreiche Lösungsansätze im Kampf gegen Prostitution und Menschenhandel vor:

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