Spendenkonto:
Landesbank Saar - Saarbrücken
BLZ 590 500 00
Konto-Nr.: 2000 9999
für Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN: DE84 5905 0000 0020 0099 99
BIC: SALADE55
Weitere Spendenkonten hier
SOLWODI jetzt auch bei Facebook
Das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für Sr. Lea Ackermann
Termine in nächster Zeit
Veranstaltungsberichte mehr ...
Die Integrationsprojekte von SOLWODI werden vom EIF und EFF finanziell gefördert.
Mit Unterstützung der Aktion Mensch war es möglich in Ludwigshafen und Berlin SOLWODI Fachberatungsstellen einzurichten. Seit dem 01.04.2009 fördert Aktion Mensch das "Projekt Lilja" in Oberhausen und seit dem 15.04.2011 das Projekt "Stella" in Aachen, beide Projekte für einen Zeitraum von drei Jahren .
Lotto Rheinland-Pfalz unterstützt seit 2007 die Arbeit von SOLWODI.
Die Peter Ustinov Stiftung unterstützt Bildung von Mädchen in Kenia und Ruanda, sowie Freizeitaktivitäten der Kinder unserer Klientinnen in Deutschland.
Die Princess Inaara Foundation unterstützt seit einem Besuch der Begum Inaara Aga Khan im Oktober 2005 die Arbeit von SOLWODI.
Seit 1998 ist diese Website ein Sponsoringprojekt der agentur makz für den Verein SOLWODI.
Boppard, den 11.10.2011
Zum 5. Europäischen Tag gegen Menschenhandel am 18. Oktober erklärt die Vorsitzende von SOLWODI – Solidarität mit Frauen in Not – Schwester Dr. Lea Ackermann:
Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung hat ein unerträgliches Ausmaß angenommen. Es entstehen immer mehr Stätten, auch innerhalb von Mietwohnungen und im Bereich Wellness, in denen Frauen feilgeboten werden. Viele von ihnen geraten aus der Armut heraus in die Fänge von Verbrechern. Die EU-Kommissarin Cecilia Malmström hat vollkommen Recht, wenn sie diese Ausbeutung von Frauen und Mädchen als "moderne Sklaverei" bezeichnet.
Jährlich werden schätzungsweise mehrere hunderttausend Menschen in die EU beziehungsweise innerhalb der EU verschleppt. Es ist wichtig, dass es diesen Europäischen Tag gegen Menschenhandel gibt. Allerdings sollten wir nicht nur an diesem Tag daran denken, sondern strategisch darüber nachdenken, wie wir diese unerträgliche Situation langfristig verändern können. Menschenhandel zieht eine Unmenge an Folgekosten nach sich. Frauen werden traumatisiert und können ihr Potenzial für die Gesellschaft nicht entfalten. Das Thema gehört deshalb ganz oben auf die politische Agenda. Ab sofort.