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- Solidarity with women in distress! - Solidarität mit Frauen in Not!




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Zu den Internetseiten des Bundesamtes f�r Migration und Fl�chlinge.Die Integrationsprojekte von SOLWODI werden vom EIF und EFF finanziell gefördert.

Zu den Internetseiten der Aktion Mensch.Mit Unterstützung der Aktion Mensch war es möglich in Ludwigshafen und Berlin SOLWODI Fachberatungsstellen einzurichten. Seit dem 01.04.2009 fördert Aktion Mensch das "Projekt Lilja" in Oberhausen und seit dem 15.04.2011 das Projekt "Stella" in Aachen, beide Projekte für einen Zeitraum von drei Jahren .

Zu den Internetseiten der Lotto Gesellschaft Rheinland-Pfalz.Lotto Rheinland-Pfalz unterstützt seit 2007 die Arbeit von SOLWODI.

Zu den Internetseiten der Peter Ustinov StiftungDie Peter Ustinov Stiftung unterstützt Bildung von Mädchen in Kenia und Ruanda, sowie Freizeitaktivitäten der Kinder unserer Klientinnen in Deutschland.

Zu den Internetseiten der Princess Inaara FoundationDie Princess Inaara Foundation unterstützt seit einem Besuch der Begum Inaara Aga Khan im Oktober 2005 die Arbeit von SOLWODI.

Zu den Internetseiten der agentur makz.Seit 1998 ist diese Website ein Sponsoringprojekt der agentur makz für den Verein SOLWODI.


„25 Jahre SOLWODI“ für Frauen in Not - Jubiläum und Benefiz Veranstaltung

Pressemitteilung zum SOLWODI-Jubiläum

Boppard, den 08.10.2010

"25 Jahre SOLWODI" für Frauen in Not - Jubiläum und Benefiz Veranstaltung

Ein buntes Programm mit Interviewrunden, Filmbeiträgen, Fotoausstellung, Tanz und Musik von Django Reinhardt & Band begeisterte die geladenen Gäste am 8. Oktober 2010 bei einer Benefizveranstaltung in der voll besetzten Stadthalle in Boppard. Anlass dazu gab das 25-jährige Jubiläum von SOLWODI "Solidarität mit Frauen in Not". Von der Ordensschwester Dr. Lea Ackermann 1985 in Kenia als Ausstiegsprojekt für Frauen und Mädchen in der Elendsprostitution gegründet, gewinnt die Organisation seitdem weltweite Bedeutung. Bundesweit gibt es mittlerweile vierzehn Fachberatungsstellen und sieben Schutzwohnungen für Migrantinnen in Not- und Gewaltsituationen. Durch die Arbeit von SOLWODI konnte in 25 Jahren unzähligen Opfern von Menschenhandel, Zwangsprostitution, Gewalt und Not geholfen werden. Bei SOLWODI fanden sie Zuflucht und Unterstützung. Sie wurden befähigt ein neues Leben in Freiheit fernab von Zwang und Gewalt zu führen.

Grund genug, einmal im größeren Rahmen die Erfolge von SOLWODI zu feiern und auf ihre wichtige Arbeit aufmerksam zu machen. Als Moderator des Abends führte Hans-Peter Schössler, Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz und langjähriger Unterstützer, durch das Programm. Er betonte die Notwendigkeit, gegen alle vorzugehen, die Frauen und Mädchen daran hindern, in Würde zu leben und die sich an ihnen vergehen: "…einer der wichtigsten Kämpfe unserer Zeit, den SOLWODI austrägt". Auch Dr. Heinz Georg Bamberger, Justizminister des Landes Rheinland-Pfalz, hob die Bedeutung der Arbeit von SOLWODI hervor: "…insbesondere für die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution". Roger Lewentz, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Rheinland-Pfalz sagte: "Wer an den Satz ´Eine bessere Welt ist möglich‘ glaubt, der sollte Verantwortung übernehmen und SOLWODI unterstützen". Für ihn ist die Arbeit von SOLWODI ein herausragendes Beispiel für gelebte Nächstenliebe, für erfolgreichen Einsatz und Hilfe für in Not geratene Frauen".

"Wir möchten durch die Veranstaltung die Öffentlichkeit vermehrt auf unsere Problematiken aufmerksam machen, uns bei unseren bisherigen UnterstützerInnen bedanken und in Erinnerung rufen, dass im Kampf gegen Menschenhandel, Zwangsheirat und Zwangsprostitution noch viel getan werden muss", so Sr. Lea Ackermann.

Der Bürgermeister von Boppard, Dr. Walter Bersch, freute sich, die Gäste von SOLWODI in seiner Stadt zu begrüßen und versicherte: "Solidarität mit Frauen in Not ist auch in Boppard und nicht nur im fernen Afrika ein Thema".

Neu im Kösel Verlag :
Lea Ackermann u.a: "In Freiheit leben, das war lange nur ein Traum."
Mutige Frauen erzählen von ihrer Flucht aus Gewalt und moderner Sklaverei, 2010, 237 S.


Sr. Lea Ackermann vor der Fotoausstellung

Sr. Dr. Lea Ackermann 08.10.2010



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