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SOLWODI in der Presse 2009

Zum Europäischen Tag gegen den Menschenhandel am gestrigen Sonntag hat die Frauen-Hilfsorganisation SOLWODI dazu aufgerufen, diese Form der modernen Sklaverei zu stoppen. (NRZ, 19.10.09)

Django Reinhardt, Sänger und Sohn des weltbekannten Swing-Gitarristen gab in Zusammenarbeit mit Lotto-Rheinland-Pfalz in Koblenz ein Benefizkonzert. Der Erfolg des Abends zeigte sich nicht nur in seiner mitreißenden Musik, sondern auch in der Spendensumme: über 10.000 Euro, allein 5.000 Euro von der Lotto Rheinland-Pfalz-Stiftung, konnten an Schwester Dr. Lea Ackermann übergeben werden. (tippmit,01.09.09)

Bei einem Treffen mit der Ordensschwester im Vorfeld des Benefizkonzerts sagte Reinhardt, der den Sinti angehört, auch logistische Hilfe seiner Volksgruppe zu – etwa wenn es darum geht, bulgarischen und rumänischen Roma-Frauen in ihrer eigenen Sprache Alternativen zur Elendsprostitution aufzuzeigen. (PAULINUS, 30.08.09)

Flatrate-Bordelle: In Deutschland werden Frauen verschachert wie Vieh. (…) Die SOLWODI-Gründerin Lea Ackermann erklärte: Die Flatrate-Tarfife seien eine "zu erwartende Folge des Prostitutionsgesetzes". (EMMA, September/Oktober 2009)

Schwester Lea Ackermann macht gegen Flatrate-Bordell mobil (…) Was kann der Staat, was kann die Gesellschaft tun? "Schweden ist für mich ein Vorbild. Dort wird die Nachfrage bestraft – mit dem Argument, die eine Hälfte der Bevölkerung dürfe nicht die andere ausbeuten. Dabei geht es weniger um die Strafe, sondern den Blickrichtungswechsel. In Schweden sind zwischen 80 und 90 Prozent der Menschen gegen Prostitution." (Main-Echo, 30. 07.09)

Angesichts der Razzia äußerte der Verein gegen Sextourismus und Menschenhandel "SOLWODI" scharfe Kritik an dieser Form der Prostitution. SOLWODI-Chefin Lea Ackermann sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung: "Das ist das absolut Entwürdigendste, was auf dem Markt ist." Die betroffenen Frauen würden wie Essen und Trinken vermarktet und konsumiert: "Das ist die letzte Bastion der Sklaverei in Europa." (sueddeutsche.de, 28.07.2009)

"Ich bin stolz darauf, Schwester Lea im Bistum Trier zu haben." Mit diesen Worten hat der Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann, das Lebenswerk von Schwester Dr. Lea Ackermann gewürdigt, der Gründerin und Leiterin der Hilfsorganisation "SOLWODI" (Solidarity with women in distress – Solidarität mit Frauen in Not). (Rhein-Hunsrück-Zeitung, 01.07.2009)

Beten und kämpfen – Schwester Lea Ackermann hilft Migrantinnen und Prostituierten. (Süddeutsche Zeitung Nr. 105, 08.05.2009)

Der zwölfte Kunstpreis von Lotto Rheinland-Pfalz hat sich in diesem Jahr einem sozialen Thema verschrieben: Unter dem Motto "Helfen" sucht das Glücksspielunternehmen aus Koblenz Kurzgeschichten und Lyrik gegen das Wegschauen. (…) Die Jury steht unter der Leitung von Schwester Lea Ackermann (Vorsitzende der Hilfsorganisation SOLWODI)(…) (Rhein-Zeitung, 28.03.2009)



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