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SOLWODI:

- Solidarity with women in distress! - Solidarität mit Frauen in Not!




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SOLWODI ist...

SOLWODI ist ein Verein, der Frauen in Notsituationen hilft. SOLWODI ist Anlaufstelle für ausländische Frauen, die durch Sextourismus, Menschenhandel oder Heiratsvermittlung nach Deutschland gekommen sind. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell. mehr...

Aktuelles:

25 Jahre SOLWODI

Ausstellung zum Jubiläum

Termine in nächster Zeit

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Projekt Lilja mehr...

Zu den Internetseiten des Bundesamtes für Migration und Flüchlinge.Die Integrationsprojekte von SOLWODI werden vom EIF und EFF finanziell gefördert.

Zu den Internetseiten der Aktion Mensch.Mit Unterstützung der Aktion Mensch war es möglich in Ludwigshafen und Berlin SOLWODI Fachberatungsstellen einzurichten. Seit dem 01.04.2009 fördert Aktion Mensch für einen Zeitraum von drei Jahren das "Projekt Lilja - Aufsuchende Arbeit und Kontaktstelle für Prostituierte in Oberhausen".

Zu den Internetseiten der Lotto Gesellschaft Rheinland-Pfalz.Lotto Rheinland-Pfalz unterstützt seit 2007 die Arbeit von SOLWODI.

Zu den Internetseiten der Princess Inaara FoundationDie Princess Inaara Foundation unterstützt seit einem Besuch der Begum Inaara Aga Khan im Oktober 2005 die Arbeit von SOLWODI.

Zu den Internetseiten der agentur makz.Seit 1998 ist diese Website ein Sponsoringprojekt der agentur makz für den Verein SOLWODI.


Im Namen der Menschenwürde:

SOLWODI-Kampagne für Reform des Prostitutionsgesetzes

Am 25. November 2008 – dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen – wurde die SOLWODI-Kampagne für eine Reform des Prostitutionsgesetzes (ProstG) gestartet. Das ProstG, das die freiwillig ausgeübte Prostitution 2002 legalisierte, wollte Prostituierte rechtlich besser stellen: u. a. durch die Möglichkeit, sich fest anstellen zu lassen. Doch praktisch wurden Zuhälter und Bordellbetreiber besser gestellt, die nun Weisungsbefugnisse haben. Durch das ProstG ist das Rotlichtmilieu salonfähig geworden. Das Angebot von Prostitutionsstätten wächst rasant – und ebenso das Ausmaß der Ausbeutung von Prostituierten. Deshalb wendet sich SOLWODI mit Reform-Vorschlägen an die Öffentlichkeit. Durch "Druck von unten" vor den Bundestagswahlen wollen wir die derzeitigen und die zukünftigen GesetzgeberInnen darauf aufmerksam machen, dass das ProstG weder der im Grundgesetz garantierten Menschenwürde noch dem Gleichberechtigungsgebot Rechnung trägt. Insofern muss als rechtliches Minimum gewährleistet werden, dass Frauen in der Prostitution tatsächlich freiwillig und selbstbestimmt tätig sein können. Die zentralen SOLWODI-Forderungen: Konsequente strafrechtliche Verfolgung jeglicher Fremdbestimmung von Frauen in der Prostitution! Und: Ausschließlich selbständige Tätigkeit von Prostituierten ohne Weisungsbefugnisse Dritter! (weitere Forderungen s.u.: Kampagnen-Texte)

Die Listen mit den Unterschriften der SOLWODI-Kampagne wurden am 27.11.2009 in Berlin an die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger übergeben.  Ausführlicher Bericht hier.

Fachgespräch vom 19. November 2009 in Augsburg

Reaktionen: 

Die Kampagne hat folgende Text-Bestandteile, die kostenlos herunter geladen werden können:



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