SOLWODI ist ein Verein, der Frauen in Notsituationen hilft. SOLWODI ist Anlaufstelle für ausländische Frauen, die durch Sextourismus, Menschenhandel oder Heiratsvermittlung nach Deutschland gekommen sind. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell. mehr...
Die Integrationsprojekte von SOLWODI werden vom EIF und EFF finanziell gefördert.
Mit Unterstützung der Aktion Mensch war es möglich in Ludwigshafen und Berlin SOLWODI Fachberatungsstellen einzurichten. Seit dem 01.04.2009 fördert Aktion Mensch das "Projekt Lilja" in Oberhausen und seit dem 15.04.2011 das Projekt "Stella" in Aachen, beide Projekte für einen Zeitraum von drei Jahren .
Lotto Rheinland-Pfalz unterstützt seit 2007 die Arbeit von SOLWODI.
Die Peter Ustinov Stiftung unterstützt Bildung von Mädchen in Kenia und Ruanda, sowie Freizeitaktivitäten der Kinder unserer Klientinnen in Deutschland.
Die Princess Inaara Foundation unterstützt seit einem Besuch der Begum Inaara Aga Khan im Oktober 2005 die Arbeit von SOLWODI.
Seit 1998 ist diese Website ein Sponsoringprojekt der agentur makz für den Verein SOLWODI.
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Liebe Freundinnen und Freunde von SOLWODI,
es gibt einen sehr erschütternden Film: "Ein so langer Marsch".
Dieser Film beschreibt die Situation des Hungers und der Ausweglosigkeit von Menschen in Afrika.
Die Menschen leben elend, haben keine Zukunft, sterben. Einige wenige, die sich mit dieser Situation nicht abfinden wollen, beginnen einen langen Marsch nach Europa. Sie wollen sich in dem reichen Europa das holen, was sie zum Leben brauchen. Immer mehr Menschen schließen sich diesen Mutigen an. Von Europa wird dieser Zug mit Erschrecken, Entsetzen und Angst beobachtet. Eines Tages kommt dieser lange Zug von Menschen, die der Verzweiflung entrinnen wollen, an der spanischen Küste an. Unübersehbar ist ihre Zahl. Nun packt die Europäer die Panik und ihnen fällt nichts anderes ein als zu schießen. Sie töten alle, die es gewagt haben aus dem Elend auszubrechen.
Das ist eine Horrorvision - sowohl für die Menschen in Afrika als auch für die Menschen in Europa.
Diese sprechen von "Globalisierung?, "Neo-Liberalismus?. Elend und Hunger werden in der Welt zunehmen. Ebenso die sozialen Spannungen, kriegerischen Auseinandersetzungen und Terrorismus. Wann werden sich die reichen Völker der Welt darauf besinnen, dass es einer neuen Gerechtigkeit in der Welt bedarf? Vielleicht erst nach vielen ähnlichen Katastrophen wie die am 11. September 2001?
In unserem heutigen Rundbrief berichten wir über Kenia, die Projekte Solwodi und Solgidi und unser Engagement in Ruanda.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie mit diesem Rundbrief alles Gute und ein Erwachen an Ostern zu neuem Leben. Danke für Ihre Hilfe und Unterstützung
Ihre Schwester
Dr. Lea Ackermann
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