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SOLWODI:

- Solidarity with women in distress! - Solidarität mit Frauen in Not!




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SOLWODI ist...

SOLWODI ist ein Verein, der Frauen in Notsituationen hilft. SOLWODI ist Anlaufstelle für ausländische Frauen, die durch Sextourismus, Menschenhandel oder Heiratsvermittlung nach Deutschland gekommen sind. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell. mehr...

Aktuelles:

25 Jahre SOLWODI

Ausstellung zum Jubiläum

Termine in nächster Zeit

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Projekt Lilja mehr...

Zu den Internetseiten des Bundesamtes für Migration und Flüchlinge.Die Integrationsprojekte von SOLWODI werden vom EIF und EFF finanziell gefördert.

Zu den Internetseiten der Aktion Mensch.Mit Unterstützung der Aktion Mensch war es möglich in Ludwigshafen und Berlin SOLWODI Fachberatungsstellen einzurichten. Seit dem 01.04.2009 fördert Aktion Mensch für einen Zeitraum von drei Jahren das "Projekt Lilja - Aufsuchende Arbeit und Kontaktstelle für Prostituierte in Oberhausen".

Zu den Internetseiten der Lotto Gesellschaft Rheinland-Pfalz.Lotto Rheinland-Pfalz unterstützt seit 2007 die Arbeit von SOLWODI.

Zu den Internetseiten der Princess Inaara FoundationDie Princess Inaara Foundation unterstützt seit einem Besuch der Begum Inaara Aga Khan im Oktober 2005 die Arbeit von SOLWODI.

Zu den Internetseiten der agentur makz.Seit 1998 ist diese Website ein Sponsoringprojekt der agentur makz für den Verein SOLWODI.


Hat sich was mit Pascha!

Das Großbordell "Pascha" in Köln rühmt sich, mit seinen 141 Zimmern "Europas größtes Laufhaus" zu sein. Davon waren anscheinend auch die Veranstalter des renommierten Kölner Kulturfestivals "Sommerblut" (16.5.-11.6.) beeindruckt. Sie wollten das "Pascha" nicht nur als Spielstätte und Ausstellungsort nutzen, sondern das Festival sogar in der "abgefahrenen Location" eröffnen, obwohl die Polizei dort minderjährige Zwangsprostituierte aufgriffen hatte. Dank der massiven Proteste, an denen sich auch SOLWODI beteiligte, wurde die Eröffnungsveranstaltung "Wilde Nächte" ins Theaterhaus verlegt. Daraufhin zog sich das "Pascha" ganz von dem Festival zurück.

Die entbrannte Diskussion über "den Versuch, eine Kulturveranstaltung zum Zweck der Normalisierung von Prostitution zu missbrauchen", lässt hoffen. Jedenfalls dürfen wir gespannt sein, ob das Großbordell es auch künftig noch wagen wird, u.a. auf Kölner Taxen mit dem Slogan zu werben: "Pascha sein ist fein!"

Artikel Nr. 2 von 5 in: Rundbrief Nr. 72 - Juli 2007
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