SOLWODI ist ein Verein, der Frauen in Notsituationen hilft. SOLWODI ist Anlaufstelle für ausländische Frauen, die durch Sextourismus, Menschenhandel oder Heiratsvermittlung nach Deutschland gekommen sind. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell. mehr...
Kulturflohmarkt in Braunschweig
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Die Integrationsprojekte von SOLWODI werden vom EIF und EFF finanziell gefördert.
Mit Unterstützung der Aktion Mensch war es möglich in Ludwigshafen und Berlin SOLWODI Fachberatungsstellen einzurichten. Seit dem 01.04.2009 fördert Aktion Mensch für einen Zeitraum von drei Jahren das "Projekt Lilja - Aufsuchende Arbeit und Kontaktstelle für Prostituierte in Oberhausen".
Lotto Rheinland-Pfalz unterstützt seit 2007 die Arbeit von SOLWODI.
Die Princess Inaara Foundation unterstützt seit einem Besuch der Begum Inaara Aga Khan im Oktober 2005 die Arbeit von SOLWODI.
Seit 1998 ist diese Website ein Sponsoringprojekt der agentur makz für den Verein SOLWODI.
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Boppard, 02.Februar 2007 Lea Ackermann wird 70 Jahre. Vor 22 Jahren gründete sie in Kenia den Verein SOLWODI, Solidarität mit Frauen in Not. Mit Vorträgen, Interviews und zahlreichen Veröffentlichungen wendete sich die Ordensfrau an die Öffentlichkeit, um auf die Not der Frauen aufmerksam zu machen, die Opfer von Zwangsheirat, Menschenhandel und Zwangsprostitution.
Das ist ihr gelungen. So wurde auch sie und ihr Verein SOLWODI bekannt.
Immer wieder wird Lea Ackermann gefragt, was sie zu diesem Handeln bewogen hat, woher sie die Motivation nehme.
Der Kösel Verlag hat den 70ten Geburtstag der SOLWODI-Gründerin zum Anlass genommen ein Buch zu veröffentlichen, das in Dialogen zwischen Lea Ackermann und dem Pallotinerpater Köster auf viel gestellte Fragen eingeht.
Die couragierte und furchtlose Ordensfrau spricht mit dem langjährigen Weggefährten über das, was das Leben trägt: Woher nehme ich meine Motivation, wenn es dunkel wird? Wie erfahre ich Kraft und Ermutigung im alltäglichen Lebenskampf? Die pointierten Dialoge über Lebensorientierung und seelische Heimat, die spannenden Auseinandersetzungen mit der Kirche scheuen vor Konflikten nicht zurück. Humor und Leidenschaft zeichnen dieses Buch ebenso aus wie erfrischende Direktheit.
Immer geht es darum, Glauben und Religion mit normalen Alltagserfahrungen zu konfrontieren. Lea Ackermann und Fitz Köster legen ein Zeugnis ab: Aus dem Glauben heraus lässt es sich gut leben und tiefe Freude erfahren, ohne dabei das Engagement für andere zu vergessen.
Pressemappe zur Buchvorstellung
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