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SOLWODI:

- Solidarity with women in distress! - Solidarität mit Frauen in Not!




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SOLWODI ist...

SOLWODI ist ein Verein, der Frauen in Notsituationen hilft. SOLWODI ist Anlaufstelle für ausländische Frauen, die durch Sextourismus, Menschenhandel oder Heiratsvermittlung nach Deutschland gekommen sind. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell. mehr...

Aktuelles:

25 Jahre SOLWODI

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Zu den Internetseiten des Bundesamtes für Migration und Flüchlinge.Die Integrationsprojekte von SOLWODI werden vom EIF und EFF finanziell gefördert.

Zu den Internetseiten der Aktion Mensch.Mit Unterstützung der Aktion Mensch war es möglich in Ludwigshafen und Berlin SOLWODI Fachberatungsstellen einzurichten. Seit dem 01.04.2009 fördert Aktion Mensch für einen Zeitraum von drei Jahren das "Projekt Lilja - Aufsuchende Arbeit und Kontaktstelle für Prostituierte in Oberhausen".

Zu den Internetseiten der Lotto Gesellschaft Rheinland-Pfalz.Lotto Rheinland-Pfalz unterstützt seit 2007 die Arbeit von SOLWODI.

Zu den Internetseiten der Princess Inaara FoundationDie Princess Inaara Foundation unterstützt seit einem Besuch der Begum Inaara Aga Khan im Oktober 2005 die Arbeit von SOLWODI.

Zu den Internetseiten der agentur makz.Seit 1998 ist diese Website ein Sponsoringprojekt der agentur makz für den Verein SOLWODI.


Frauen aktiv: SOLWODI zeigt rote Karte am Rheinland-Pfalz-Tag 2006

Von Eva Schaab und Gabriele Kiefer

?Frauen aktiv" lautete das Motto der Frauenprojektemesse auf dem Rheinland-Pfalz-Tag vom 19.-21. Mai 2006 in Speyer. SOLWODI beteiligte sich zusammen mit dem Speyrer Arbeitskreis ?Gewalt an Frauen" und dem Zonta-Club mit einem Infostand. Hier gestalteten BesucherInnen aktiv ein Bild, das den Frauen, die Gewalt erlebt haben, gewidmet ist. Die rheinland-pfälzische Frauenministerin Doris Ahnen, Staatssekretär Michael Ebling, Abteilungsleiterin Christine Morgenstern und Referatsleiterin Dr. Dagmar Heine Wiedenmann besuchten den SOLWODI Stand.

SOLWODI nutzte die Chance, im Vorfeld der Fußball Weltmeisterschaft die ?Rote Karte für Zwangsprostitution" zu zeigen. Die Mitarbeiterinnen informierten BesucherInnen über die mögliche Zunahme dieser Menschenrechtsverletzungen im Rahmen der WM und die SOLWODI Aktivitäten. Vielen PassantInnen war die Problematik bereits bewusst. Sie unterstützten mit ihrer Unterschrift die Kampagne ?Zwangsprostitution verhindern ? Perspektiven schaffen."

Artikel Nr. 9 von 10 in: Rundbrief Nr. 68 - Juli 2006
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