SOLWODI ist ein Verein, der Frauen in Notsituationen hilft. SOLWODI ist Anlaufstelle für ausländische Frauen, die durch Sextourismus, Menschenhandel oder Heiratsvermittlung nach Deutschland gekommen sind. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell. mehr...
Die Integrationsprojekte von SOLWODI werden vom EIF und EFF finanziell gefördert.
Mit Unterstützung der Aktion Mensch war es möglich in Ludwigshafen und Berlin SOLWODI Fachberatungsstellen einzurichten. Seit dem 01.04.2009 fördert Aktion Mensch das "Projekt Lilja" in Oberhausen und seit dem 15.04.2011 das Projekt "Stella" in Aachen, beide Projekte für einen Zeitraum von drei Jahren .
Lotto Rheinland-Pfalz unterstützt seit 2007 die Arbeit von SOLWODI.
Die Peter Ustinov Stiftung unterstützt Bildung von Mädchen in Kenia und Ruanda, sowie Freizeitaktivitäten der Kinder unserer Klientinnen in Deutschland.
Die Princess Inaara Foundation unterstützt seit einem Besuch der Begum Inaara Aga Khan im Oktober 2005 die Arbeit von SOLWODI.
Seit 1998 ist diese Website ein Sponsoringprojekt der agentur makz für den Verein SOLWODI.
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Das Leid der Opfer zu mindern und die Strafverfolgung der Täter zu mehren erfordert die enge Zusammenarbeit von SOLWODI "mit Polizeien auf allen Ebenen". So die einhellige Meinung am Ende eines Gesprächs über Menschenhandel, das Sr. Lea Ackermann mit 20 PolizistInnen aus Sachsen und dem sächsischen Landespolizeidekan Pfarrer Bernhard Wentzel in Boppard-Hirzenach führte.
Schwester Leas Gäste hatten sich an der Polizeiwallfahrt 2006 beteiligt. Unter dem Motto "Kommt und seht!" waren am 24. September rund 400 Polizeibedienstete aus ganz Deutschland nach Koblenz gepilgert.
Seit 1996 lehren an den Polizeifachschulen im Freistaat Sachsen kath. und ev. Seelsorger im Fach Berufsethik; wegen ihrer Unabhängigkeit sind sie Vertrauenspersonen für PolizistInnen in beruflichen Krisen - sie überbringen Todesnachrichten und helfen bei der Opferbetreuung – zwar (noch) nicht bei der von Menschenhandelsopfern, aber: "Vielleicht ja demnächst", hofft Schwester Lea. Wieder in ihren Wirkungsorten angekommen, schickten die Wallfahrer Grüße: "Wir möchten uns herzlich für den schönen und vor allem sehr interessanten Besuch bei Ihnen bedanken. In den Tagen danach haben wir uns noch oft über Ihre Arbeit unterhalten."
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