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SOLWODI:

- Solidarity with women in distress! - Solidarität mit Frauen in Not!




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SOLWODI ist...

SOLWODI ist ein Verein, der Frauen in Notsituationen hilft. SOLWODI ist Anlaufstelle für ausländische Frauen, die durch Sextourismus, Menschenhandel oder Heiratsvermittlung nach Deutschland gekommen sind. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell. mehr...

Aktuelles:

25 Jahre SOLWODI

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Zu den Internetseiten des Bundesamtes für Migration und Flüchlinge.Die Integrationsprojekte von SOLWODI werden vom EIF und EFF finanziell gefördert.

Zu den Internetseiten der Aktion Mensch.Mit Unterstützung der Aktion Mensch war es möglich in Ludwigshafen und Berlin SOLWODI Fachberatungsstellen einzurichten. Seit dem 01.04.2009 fördert Aktion Mensch für einen Zeitraum von drei Jahren das "Projekt Lilja - Aufsuchende Arbeit und Kontaktstelle für Prostituierte in Oberhausen".

Zu den Internetseiten der Lotto Gesellschaft Rheinland-Pfalz.Lotto Rheinland-Pfalz unterstützt seit 2007 die Arbeit von SOLWODI.

Zu den Internetseiten der Princess Inaara FoundationDie Princess Inaara Foundation unterstützt seit einem Besuch der Begum Inaara Aga Khan im Oktober 2005 die Arbeit von SOLWODI.

Zu den Internetseiten der agentur makz.Seit 1998 ist diese Website ein Sponsoringprojekt der agentur makz für den Verein SOLWODI.


Curriculum Vitae Schwester Lea Ackermann

Sr. Dr. Dr. h. c. Lea Ackermann: Gründerin und Vorsitzende von SOLWODI

Geboren am 2. Februar 1937 in Völklingen/Saar, aufgewachsen in Klarenthal bei Saarbrücken

1953-1960 Banklehre bei der saarländischen Landesbank, anschließend Bankkauffrau in Saarbrücken und Paris

1960 Eintritt in die Gemeinschaft der „Missionsschwestern unserer lieben Frau von Afrika", auch „Weiße Schwestern" genannt; Postulat und Noviziat in Trier

1962-1963 Theologische Studien an der Dominikaner-Hochschule in Toulouse

1963-1966 Studium an der Frauenfachschule der Armen Schulschwestern in München

1966-1967 Pädagogischer Lehrgang in München

1967-1972 Lehrerin an einer Internats-Mittelschule für Mädchen mit angeschlossenem Lehrerinnen-Seminar in Nyanza (Ruanda); seit 1970 Direktorin

1972-1977 Studium der Pädagogik, Psychologie und Theologie an der Universität München

1977 Promotion zum Dr. phil. mit einer Dissertation über „Erziehung und Bildung in Ruanda – Probleme und Möglichkeiten eines eigenständigen Weges"

1977-1984 Bildungsreferentin bei Missio München und Dozentin für Sozialpädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt

1985-1987 von der Ordensleitung nach Mombasa (Kenia) entsandt

1985 Gründung von SOLWODI (Solidarity with Women in Distress) als Ausstiegsprojekt für kenianische Frauen und Mädchen in der Elendsprostitution

1985-2008 Aufbau eines SOLWODI-Zentrums in Mombasa und sechs weiterer Beratungsstellen an der kenianischen Küste sowie an der Straße nach Nairobi; 1997 eigenständige, eingetragene Nichtregierungsorganisation (NGO) SOLWODI KENIA; 2008 Eröffnung eines Schutzhauses für Straßenkinder und junge Prostituierte in Mombasa

1988 Gründung von SOLWODI DEUTSCHLAND e. V. mit Sitz in Boppard-Hirzenach als Anlaufstelle für Migrantinnen in Notsituationen: u. a. Opfer von Heiratshandel, Menschenhandel und Zwangsprostitution; Opfer von Beziehungsgewalt; von Zwangsheirat bedrohte oder aus Zwangsehen geflohene Frauen und Mädchen

1988-2008 Gründung von vier SOLWODI-Landesvereinen in Rheinland-Pfalz, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachen; Einrichtung weiterer SOLWODI-Beratungsstellen (teilweise mit Schutzwohnungen) in Koblenz, Mainz, Ludwigshafen, Duisburg, Braunschweig, Osnabrück, Bad Kissingen, Augsburg, Passau, München und Berlin

1994 Gründung eines SOLWODI-Witwen- und Waisenprojekts in der ruandischen Hauptstadt Kigali

2002 Gründung von SOLGIDI (Solidarity with Girls in Distress), eine Hilfsorganisation für Töchter von Frauen in der Armutsprostitution mit Sitz in Mombasa

Sr. Dr. Lea Ackermann wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und Ehrungen gewürdigt: u. a.

Bundesverdienstkreuz (1992 u. 1996), Frau Europas (1998), Bul le mérite (2002), Ketteler-Preis

(2006), Romano-Guardini-Preis (2008) und die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät an der Universität Luzern.

Zudem veröffentlichte Frau Dr. Ackermann diverse Artikel und Bücher: u.a. ihre Autobiografie „Um Gottes willen, Lea!" (Herder 2005), „Verkauft, versklavt, zum Sex gezwungen" (Kösel 2005) und zusammen mit Pater Prof. Dr. Fritz Köster „Über Gott und die Welt – Gespräche am Küchentisch" (Kösel 2007).

Kurz-Vita Sr. Lea Ackermann

 



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